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NACH THESSALONIKI  und die Tempels des NordgriechenlandesAbbildung rechts oben: Mosaik in der Altarsperre im Tempel der Siedlung Pili. 1283.  

Um besser begreifen zu können,
wie sich die Kultur von Konstantinopel
in den architektonischen Formen
des Uralten Rus verkörpert hat,
wurde die Forschungsreise nach griechische Stadt
Thessaloniki (Thessalonica, Phessalonika, Solun), begleitet
mit den Reisen im Nordgriechenland, unternommen.

Beschaut wurden dabei Orte, die im Romeiischen  Zeitalter, d.h. in der Zeit des christlichen Konstantinopels, entstanden.
Mittels unserer Fotokameras wurden die Urmosaiken und Fresken, Tempels, städtische Mauern und Türme in Thessaloniki, Klöster in Chalkidiki und Metheoren, das Tempel in der Siedlung Pili aufgenommen.
Sie können hier die Beispiele der Tempelmalerei von Thessaloniki aus dem Zargrad-Teitalter wahrnehmen.
Nikolaus-Kirche, XIV Jh. Kriche der nicht von Menschenhand geschaffenen Gottesmutter (Acheiropiitos). Mosaik, IV-VI Jh. Dom von Heiligen Sophia, Mosaik, IX Jh. Heilige Apostel-Kirche, Mosaik, XI Jh.


















Die Daten sind nach dem in der wissenschaftlichen Literatur üblicherweise verwendeten Datierensverfahren angegeben.

Es wurde nun ein neuer Reiseweg ausgewählt – “Nach Thessaloniki, an die Schätze von Bizanz“.

Mit Unterstützung der griechischen Botschaft in Moskau fand die Begegnung mit Dr. Prof. Anthony-Emil TACHIAOS, Geschichtsforscher der Orthodoxen Kirche, Anhänger des Herrn Anton Wladimirowitsch Kartaschev, statt.

Wir lernten Dr. Anastasia TOURTA, Direktorin des Museums für Byzanzkultur in Thessaloniki, sowie die einzigartige Sammlung des Museums kennen. Frau Anastasia Tourta und Archäologin des Museums Mrs. Maria Pirochanski erwiesen uns die Liebenswürdigkeit, indem sie 2 Kupfermünzen mit den Abbildungen von Romeiischen Zaren untersuchten.

Die Münze von Manuil II. Komlin, Jahre 1160-64. Revers. Der stehende Imperator hält das Zepter und den Reichsapfel. Ringsum die Inschrift: Avers. Gottesmutter auf dem Thron. Links die Buchstaben MP Folis Justina, Jahre 569-570. Avers. Der Imperator und die Imperatorin Sofia auf dem Thron.  Ringsum die Inschrift: „DN IVSTINVS PPAVC“. Revers. In der Mitte – Nennwert M (= 40 noumnia = 1 follis). Links und rechts ist mit den Buchstaben das 6. Jahr der Regierung angegeben. Die Buchstaben CON unten bezeichnen den Ort der Münzprägung – Konstantinopel























Unser Reisender Prof. Wassili Nikolajewitsch Nowosselzew hatte uns vorher die beiden Münzen geschenkt.

Folgende Fachausgaben werden in den Buchgeschäften angeboten:
“Wanderung durch Byzantinische Thessaloniki”. Kourkoutidou-Nikolaidou E., Tourta A. / Athens, Kapon Editions, 2005. 224 Seiten (in griechischer, englischer, deutscher Sprache). “Denkmäler von Thessaloniki”. Paphahatsis N. / Thessaloniki, “Paparithis”, 2005. 158 Seiten. “Short Guide. Museum of Byzantine Culture” (Kurzer Reiseführer. Museum für Byzanzkultur).
Tourta A., Kourkoutidou-Nikolaidou E. / Athens, Kapon Editions, 2005. 48 Seiten (in griechischer, englischer, deutscher Sprache)




















Die während der Forschungsreise gewonnenen Kenntnisse und Angaben liefern folgende Möglichkeiten:
für unsere Kollegen – Dozenten – ihre Eindrücke in einem neuen Artikel darzulegen
• für Studeneten – während des Studiums die Palette von byzantischen Kulturdenkmäler zu erweitern
• den Touristen sich nochmals von den wunderschönen Denkmälern der uralten Kunst hinzureißen




 
 

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