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FORSCHUNGSREISENNACH THESSALONIKI und die Tempels des Nordgriechenlandes Um besser begreifen zu können, wie sich die Kultur von Konstantinopel in den architektonischen Formen des Uralten Rus verkörpert hat, wurde die Forschungsreise nach griechische Stadt Thessaloniki (Thessalonica, Phessalonika, Solun), begleitet mit den Reisen im Nordgriechenland, unternommen. Beschaut wurden dabei Orte, die im Romeiischen Zeitalter, d.h. in der Zeit des christlichen Konstantinopels, entstanden. Mittels unserer Fotokameras wurden die Urmosaiken und Fresken, Tempels, städtische Mauern und Türme in Thessaloniki, Klöster in Chalkidiki und Metheoren, das Tempel in der Siedlung Pili aufgenommen. Sie können hier die Beispiele der Tempelmalerei von Thessaloniki aus dem Zargrad-Teitalter wahrnehmen.
Die Daten sind nach dem in der wissenschaftlichen Literatur üblicherweise verwendeten Datierensverfahren angegeben. Es wurde nun ein neuer Reiseweg ausgewählt – “Nach Thessaloniki, an die Schätze von Bizanz“. Mit Unterstützung der griechischen Botschaft in Moskau fand die Begegnung mit Dr. Prof. Anthony-Emil TACHIAOS, Geschichtsforscher der Orthodoxen Kirche, Anhänger des Herrn Anton Wladimirowitsch Kartaschev, statt. Wir lernten Dr. Anastasia TOURTA, Direktorin des Museums für Byzanzkultur in Thessaloniki, sowie die einzigartige Sammlung des Museums kennen. Frau Anastasia Tourta und Archäologin des Museums Mrs. Maria Pirochanski erwiesen uns die Liebenswürdigkeit, indem sie 2 Kupfermünzen mit den Abbildungen von Romeiischen Zaren untersuchten.
Unser Reisender Prof. Wassili Nikolajewitsch Nowosselzew hatte uns vorher die beiden Münzen geschenkt. Folgende Fachausgaben werden in den Buchgeschäften angeboten:
Die während der Forschungsreise gewonnenen Kenntnisse und Angaben liefern folgende Möglichkeiten: • für unsere Kollegen – Dozenten – ihre Eindrücke in einem neuen Artikel darzulegen • für Studeneten – während des Studiums die Palette von byzantischen Kulturdenkmäler zu erweitern • den Touristen sich nochmals von den wunderschönen Denkmälern der uralten Kunst hinzureißen |
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